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Keine Sommerpause für die Städtebausanierung

Arbeiten am "zukünftigen Wohnzimmer" kommen gut voran.

Die von fks Ingenieure geplanten Verkehrs- und Freianlagen in Eichendorf werden aktuell umgesetzt. Die Bauüberwachung führt unser Partnerbüro Zapf & OBW aus.

"Die Arbeiten am Kanalsystem und an der Wasserversorgung sind bis auf wenige Restarbeiten beendet. Gehwege und Parkplätze sowie ein Teil der Platzfläche des Postsaals sind gepflastert und ab nächster Woche wird mit Nachdruck am Wasserspiel gearbeitet. Nach der wöchentlichen Baubesprechung hat sich Bürgermeister Max Schadenfroh vor Ort über den Stand der Arbeiten informiert.

Peter Obergrußberger vom Ingenieurbüro Zapf und OBW in Landau bestätigte, dass „die Arbeiten am zukünftigen Wohnzimmer von Eichendorf“ im Zeitplan sind, sodass, wie versprochen, der Christkindlmarkt wieder auf dem Platz vor dem Postsaal stattfinden kann. Optimale Voraussetzungen für solche Feste bieten die geplante Stromversorgung mittels Wandelektranten und die vorgesehene Wasserversorgung durch zwei Unterflurhydranten. Auf Wunsch des Marktes wurden auch Telefonleerrohre im FTTH-System verlegt. Damit steht einem späteren Ausbau des Telefonnetzes im Glasfasersystem nichts mehr im Weg, die Gebäude könnten problemlos angeschlossen werden. In einem weiteren Schritt wird sich die Firma Erl aus Osterhofen dem Rathaushof widmen. Dabei entsteht neben dem neu gestalteten Carport eine behindertengerechte Hoffläche. Die neu anzulegende Grünfläche lädt mit zwei Bänken zum Verweilen ein. Sie trägt nicht nur zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität bei, sondern wird für Bienen und Insekten durch die Blühfläche zu einem Paradies werden. Die Sanierungsarbeiten am Dach des Rathauses, die im Zuge der Maßnahme mit durchgeführt wurden, sind bereits abgeschlossen. Die Baumaßnahme liegt dem Bürgermeister sehr am Herzen: „Ich bin froh, dass wir diese Maßnahme angepackt haben und damit Eichendorf nachhaltig positiv verändert wird.“, betonte Schadenfroh. Die Regierung unterstützt mit Fördermitteln aus dem Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramm."

(Quelle: Landauer Zeitung, 03.08.2019)

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